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Ereignisse und Begebenheiten auf dem Lebensweg von Joachim Kracht, angelehnt an seine Woltersdorfer Heimat.

In Memoriam: Ingrid Wölk

Im Dezember 2024 verstarb kurz vor Vollendung ihres 83. Lebensjahres, Ingrid Wölk in Hannover-Langenhagen. Vielen älteren Woltersdorfern ist die Familie Wölk bestimmt noch in Erinnerung, die bis 1998 mit Ehemann Ulrich und den beiden Söhnen

Volker und Markus in der Bahnhofstraße Nr. 6 gewohnt hat. Mitte der 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts erwarben sie das Grundstück des verstorbenen Gerhard Fuchs mit dem darauf stehenden, sehr einfachen Haus, welches sie dann, in mühevoller Eigenleistung in eine ansehnliche Wohnstatt verwandelten. Ulrich Wölk war als Polizeiverwaltungsbeamter bis zur Wende in der neu errichteten Polizeikaserne in Lüchow tätig und organisierte dort die Versorgung der Bediensteten. Anfang der 90er Jahre beteiligte er sich im Rahmen des „Aufbau Ost“ an der Neustrukturierung der Schutzpolizei in Sachsen-Anhalt, was 1998 einen endgültigen Wohnortwechsel nach Wernigerode nach sich zog. In unserer gemeinsamen Woltersdorfer Zeit war ich mit der Familie Wölk in guter Nachbarschaft sehr stark verbunden und wir teilten Freud und Leid miteinander. 1998 trennten sich dann umzugsbedingt unsere Wege, die sie in die ehem. DDR und mich nach

welches

 
 

 

 

Hamburg führten. In Trauer und mit Wehmut denke ich an das gemeinsam Erlebte zurück und bin dennoch unendlich dankbar dafür. Ulrich Wölk verbringt jetzt seinen Lebensabend in einer betreuten Pflegeeinrichtung in Hannover.

Überraschende Spende für Woltersdorf

Wie kürzlich in der EJZ zu lesen war, wurde Woltersdorf –  die Gemeinde und die Kirche – mit einer großzügigen Privatspende bedacht. Damit hat der Ehemann, der im Frühjahr verstorbenen Rosemarie Jahn, Herr Wolfgang Jahn aus der Nähe von Hamburg, den letzten Wunsch seiner Ehefrau erfüllt. Rosemarie wurde in Woltersdorf unter dem Mädchennamen Schulz geboren und verbrachte dort ihre Kinderzeit. Ihr Elternhaus steht am Ortseingang in der Ziegeleistraße und ihr Vater (im Volksmund Tischlerschulzen-Hermann genannt) betrieb dort eine kleine Bautischlerei (Fenster und Türen), die jetzt Alfred Veith im Besitz hat.

Heutzutage wird sich kaum jemand von den Jüngeren an Rosemarie Schulz erinnern. Aus diesem Grund will ich als ehemaliger Mitschüler von ihr, mit einigen Fotos etwas licht ins dunkel bringen. Rosemarie war in der Volksschule Woltersdorf eine Klasse über mir und gehörte zum Abschlussjahrgang 1959, der zu Ostern desselben Jahres ausgeschult wurde. Zu ihrer Klasse gehörten u.a. ihr Neffe Werner Sch., Hannelore Fr., Horst Wi., Astrid Mo., Arthur Sch., Marianne Sch. und Ernst-Günther G.

Die im EJZ-Artikel beschriebene Milchbank existiert immer noch und dient, jetzt frisch restauriert, der Schützengilde Woltersdorf als Erinnerungsstätte an die Gründung der Mondscheinkompanie. Da ein Teil der Spende ursprünglich zur Renovierung eben dieser Milchbank verwendet werden sollte, einigte man sich einvernehmlich auf die Beschaffung neuer Spielgeräte für den Kinderspielplatz.

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ist endlich wieder im Netz präsent.

Das Gildefotoarchiv bleibt bis zur Webpräsenz der Schützengilde Woltersdorf e.V.
auf dieser Seite erhalten und steht somit
 allen Interessierten weiterhin zur Verfügung.

www.brautstein.de

www.jokracht.de

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der Gemeinde Woltersdorf.

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