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Im Spätsommer 1960 wurden alle 3 Lehrjahre mit ihren Ausbildern in gelbe Postbusse verfrachtet und es ging zum Betriebsausflug in die Göhrde und zwar in den Teil, der nicht von dem großen Waldbrand im Jahr zuvor betroffen war. Nach kurzer Wanderung fand man sich dann zu Sport und Spiel auf dem Gelände des Jagdschlosses ein.

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Göhrde 1960:  ... ab ins Grüne!

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Göhrde 1960: Korrektur der Schießhaltung durch Ausbilder Heinz S., der schon unter GFM Rommel als Waffenmeister gedient hatte.

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Göhrde 1960: Die Zuschauer warten gespannt auf das Ende des Fußballturniers Ausbilder gegen Lehrlinge.

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Göhrde 1960: Die Mannschaft der Ausbilder schwächelt schon deutlich.

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Göhrde 1960: Als stolzer Sieger präsentiert sich - die Mannschaft des
1. Lehrjahres!

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1961: Auf dem Weg ins 2. Lehrjahr mit den Ausbildern Albert Schulze, Heinz Lemmer,
 Helmut Albien, Heinz Puschmann und Werkstattleiter Alfred Wöllmann (von links).

Am Ende des 1. Ausbildungsjahres mußten wir im letzten Wochenbericht unsere Erfahrungen und Eindrücke des bisher Erlebten schildern. Ich gebe sie hier unter noch einmal lesbar im Klartext wieder:

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Mein erstes Lehrjahr

„Am 1. April 1960 trat ich meinen Dienst als Fernmeldelehrling bei dem Fernmeldeamt in Uelzen an. Wir wurden in einer Feier begrüßt und gleich mit unserem Beruf bzw. unserer Lehre vertraut gemacht. Nach dieser Feier begann die langersehnte Lehre. In der Werkstatt bekamen wir ein U - Eisen, und das Feilen begann. Dieses U - Stück machte uns manchmal sehr zu schaffen. Durch dieses Stück wurden wir erst einmal mit dem Feilen vertraut gemacht. Nach dem U - Stück lernten wir alle Begriffe und Bearbeitungsarten, die es in der Metallbearbeitung gibt, kennen. Hierzu gehört das Anreißen und Körnen, Fräsen, Drehen, Stempeln, Bohren, Löten, Schleifen, Schmieden, Sägen, Nieten usw. Alle praktischen Arbeiten wurden auch theoretisch durchgesprochen. Hierzu hatten wir einmal in der Woche Unterricht und mußten von dem durchgenommenen Stoff einen Wochenaufsatz schreiben. In diesem Aufsatz wurden auch die Leistungen der Woche eingetragen. Außerdem hatten wir jeden Montag Unterricht in Elektrotechnik. Im Ausbildungsabschnitt 4 des ersten Lehrjahres lernten wir die verschiedensten Telefonapparate kennen, angefangen vom OB - 04 über den ZB- bis zum W - Apparat. Ein Tag der Woche galt der Berufsschule. Auch hatten wir an jedem Freitag Werkstoffkunde. Das erste Lehrjahr machte mir und den anderen Lehrlingen viel Spaß. Aber die Kameradschaft ließ bei uns Lehrlingen viel zu wünschen übrig.“

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1961: Ausbilder für Schaltmechanik und Apparatetechnik,
 Albert „Don” Schulze.

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1961: Meine Ausbildungsgruppe mit den Ausbildern Albert Schulze
und Heinz Lemmer.

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1962: Alte und neue Mitbewohner im AWO-Heim:
Horst Westphäling, Helmut Herbst, J. Kracht, Heinz Assmann und Axel Stein (von links).

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1962: Kabelmontage in der Lötgarage mit Ausbilder Waldemar Göttel.

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1962: Feuer und Flamme für diese Ausbildung.
 

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